Architekt Dipl.-Ing. Guido Kammerichs Düsseldorf Wettbewerbe I
   
  zurück zur Übersicht Wettbewerb - Wohnpark in Voerde
 

 

Modell

Städtebauliches Konzept

Die Leitidee des städtebaulichen Entwurfs ist das Wohnen am Park. Die öffentliche Grünfläche als zentrale grüne Mitte ist das Herzstück der neuen Siedlung und gibt ihr dadurch eine eigene Identität.

 

Als Schutz vor Immissionen (Lärm) ist die neue städtebauliche Struktur nach außen geschlossen ausgebildet und öffnet sich nach innen zum ruhigen Wohnpark.
Aus diesem Grund eignet sich das neue Wohngebiet ganz besonders für Familien mit Kindern, die hier einen geschützten Lebensbereich vorfinden.

 

Die Gebäude an der Friedrichsfelder Straße antworten auf die offene Bebauungsstruktur der gegenüberliegenden Seite mit einem ähnlichen, offenen Erscheinungsbild zur Straße. Sie präsentieren sich mit ihren Köpfen in Form von Solitärbauten, ermöglichen jedoch mit ihren Rücken einen Schutz der dahinterliegenden Bebauung.

  Die bestehende Bebauung an der Friedrichsfelder Straße wird integriert und erscheint der neuen Siedlung zugehörig durch eine ähnliche Grundfigur des Baukörpers und die Richtungsaufnahme des Grünkeils und der Fußwegebeziehungen.
Der bestehende Kindergarten wird als freie Form in die Grünfläche integriert.
 
             
Lageplan
           
Grundriss  

Bebauungskonzept

In den Kopfbauten der Gebäude an der Friedrichsfelder Straße befindet sich Geschosswohnungsbau.
In den Riegeln dieser Gebäude sind vermietbare, reihenhausähnliche Wohnungen und separat erschlossene Maisonette-Wohnungen untergebracht.
Die Wohnbereiche sind durch Wintergärten als Lärmpuffer geschützt.

 

 

Lärmschutz

Dem Lärmschutz wird im Besonderen Rechnung getragen durch die oben genannte Höhenstaffelung der Gebäude und die geschlossene Bebauung zum Bahndamm.
Die sehr speziellen Grundrissausbildungen machen attraktives Wohnen in einem stark durch Immissionen belasteten Gebiet möglich.

 
             

Erschließung und ruhender Verkehr

Die Anbindung erfolgt über eine Ringstraße, an die auch die Anliegerstraße Am Waldacker angeschlossen ist. Die Erschließung der Bebauung an der Friedrichsfelder Straße und des bestehenden Kindergartens erfolgt über zwei angehängte Stichstraßen. Der ruhende Verkehr wird ausschließlich oberirdisch auf Stellplätzen und Carports/Garagen untergebracht.

 

  Ansichten
 
     
   
© 2008_Dipl.-Ing. Architekt Guido Kammerichs, Düsseldorf _ email an Guido Kammerichs Architekturbüro KAMMERICHS